Auch wenn uns Unterwegs gerade die Abgeschiedenheit gefällt und wir die Nähe zur Natur genießen, brauchen wir von Zeit zu Zeit etwas Strom.

Mittlerweile hat sich für unsere Stromversorgung im Minicamper ein Mix aus tragbarem Solarladegerät und Powerbank bewährt.

In diesem Beitrag erzählen wir Dir, wie wir unsere Smartphones, Foto- und Videokameras aufladen, wenn wir für längere Zeit auf Tour sind.

Strom im Minicamper, so laden wir Smartphone und Co. on Tour

Da unsere Rosalie keinen externen Stromanschluss besitzt, können wir sie auf Campingplätzen leider nicht an den Stecker hängen. Somit müssten wir immer auf den 12-Volt-Anschluss zurückgreifen, wenn wir etwas „Saft“ für unsere Technik benötigen sollten.

Für eine gewisse Zeit mag das so funktionieren, aber irgendwann wäre die Starterbatterie dann so leer gelutscht, dass Rosalie nicht mehr anspringen würde.

Damit uns das nicht passiert, haben wir immer eine große Powerbank dabei. Diese hat eine Kapazität von 20.000mAh und reicht somit locker aus um unsere Handys drei oder vier Tage mit Strom zu versorgen.

Aber was tun, wenn die Powerbank mal leer ist?

Aber was passiert, wenn wir länger als drei oder vier Tage unterwegs sind und mehr Geräte als nur unsere beiden Smartphones aufladen möchten?

Entweder haben wir Pech gehabt oder müssten ne Runde fahren um die Powerbank wieder zu laden. Der Ladevorgang kann bei der großen Kapazität aber schonmal ein paar Stunden dauern. Und wenn wir nicht eh fahren wollen, kann so eine „kurze“ Zwischentour schon etwas störend sein.

Powerbank mit Solarladegerät aufladen

Also haben wir unsere Ausrüstung noch um ein Solarladegerät erweitert. Damit können wir die Powerbank nun auch laden, ohne dabei durch die Gegend fahren zu müssen. Zumindest solange das Wetter auch mitspielt 😉

Solarladegerät für die Stromversorgung beim Camping
Auch das Tablet freut sich über etwas Strom 😉

Während unserer Reise durch Schweden und Norwegen hat sich diese Kombination schon bewähren können. Da wir echt Glück mit dem Wetter hatten, konnten wir den Akku der Powerbank bedenkenlos leer saugen und dann gleich wieder aufladen.

Dementsprechend haben wir das gute Stück auch ganz schön gequält. Nicht selten hingen Abends vier Geräte gleichzeitig daran und saugten Amperestunde um Amperestunde aus dem Akku.

Morgens klemmten wir die Powerbank dann ans Solarladegerät und ließen die Sonne ihr Werk verrichten, bis wir wieder alles abgebaut und verstaut hatten. Auf diese Weise hatten wir während unserer Tour durch Schweden und Norwegen immer genügend Strom für unsere Gerätschaften.

Wie hast Du Deine Stromversorgung beim Campen gesichert? Oder verzichtest Du vielleicht sogar ganz auf Technik, wenn Du unterwegs bist? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Hinweise in eigener Sache: Dieser Beitrag entstand aus eigenem Antrieb. Es gab dafür keinen Auftrag, Deal, eine Bezahlung oder ähnliches. 

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2 KOMMENTARE

    • Moin Robert,
      vielen Dank für Deinen Kommentar.
      Laut Hersteller soll das Solarladegerät max 2,4A pro USB-Anschluss bzw. insgesamt max 4A schaffen.
      Auf diese Zahlen haben wir es allerdings bis jetzt noch nicht geschafft. Der beste Wert war bisher 1,4A pro Port.
      Für die, im Artikel erwähnte Powerbank, hat es so aber gepasst. Wir haben dann immer beide Ports gleichzeitig benutzt.
      Gruß
      Flo

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