Campingtoaster für den Gaskocher im Test

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Zum Frühstück schmieren wir uns gerne mal eine (oder auch mehrere) Scheiben Toastbrot, darauf möchten wir natürlich auch beim Camping nicht verzichten.

Also haben wir uns einen Campingtoaster für unseren Gaskocher gekauft.

Inzwischen hatten wir bereits einige Möglichkeiten das gute Stück ausgiebig zu testen.

In unserem Test verraten wir Dir, ob wir zufrieden sind.

Im Test: Campingtoaster für den Gaskocher

Auch beim Camping wollen wir uns hin und wieder mal die ein oder andere Scheibe Toastbrot gönnen. Am besten natürlich auch getoastet 😉

Aus diesem Grund haben wir uns recht schnell einen Campingtoaster für unseren Gaskocher gekauft. Für gerade mal 8,99€ (Stand 10.01.2018) kann man da nicht viel verkehrt machen.

Für diesen Preis erhält man ein Gerät für seine Campingküche, welches irgendwie an eine Bratpfanne erinnert. Beim näheren betrachten, werden die Unterschiede dann aber doch sichtbar.

Im oberen Gitter befinden sich mehrere kleine Löcher und darunter eine Auffangschale für die Krümel.

Toaster für den Gaskocher

Wie Du auf dem Foto sehen kannst, passen vier Scheiben Toast in normaler Größe auf den Toaster. Bei Sandwich Scheiben wird es etwas enger, da passen dann nur noch zwei Scheiben gleichzeitig auf das Gitter.

Wie lange dauert es, bis der Toast fertig ist?

Wir haben weder unseren Toaster zuhause, noch den Toasteraufsatz mit der Stoppuhr gemessen, aber gefühlt gibt es keinen Unterschied. In beiden Fällen hat man nach wenigen Augenblicken schön goldbraunes Toastbrot auf dem Teller.

Schmeckt der Toast anders?

Es mag vielleicht ein subjektiver Eindruck sein, aber so gut wie alles, was an der frischen Luft zubereitet wird, schmeckt besser als das Indoor-Pendant.

Und genau so ist es auch hier mit dem Toastbrot. Es ist einfach lecker und schön kross.

Was muss bei der Zubereitung beachtet werden?

Da der Campingtoaster das Brot nicht von beiden Seiten gleichzeitig erhitzen kann, müssen die Toastbrotscheiben zwischendurch immer mal gedreht werden.

Wir lassen es immer solange auf einer Seite liegen, bis diese braun wird und drehen das Brot dann um und lassen auch den Rest anbräunen.

Unser Fazit:

Kleines Geld, das sich auf jeden Fall gelohnt hat. Der Campingtoaster zaubert herrlich leckeren und krossen Toast.

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Cathi und Flo
Cathi und Flohttps://vanarang.de/
Moin, wir sind Cathi und Flo. Vanarang.de ist ein Vanlife Blog über Roadtrips, unseren Wohnmobilausbau und der Freude daran schöne Orte zu besuchen.

1 Kommentar

  1. Mich hat das Teil ziemlich enttäuscht.
    Nach 3-maligem Gebrauch, liess sich der Griff nur noch mit Gewalt zurück klappen, war verbogen und fing zu rosten an.
    Wurde dann entsorgt und der Toast wird nun im Sandwichmaker gemacht.
    Dieser ist viel besser zu händeln, durch die langen Griffe und man verbrennt sich nicht die Pfoten beim Drehen der Toastscheiben.
    Besser etwas mehr Geld ausgeben, denn diese Dinger sind rausgeschmissenes Geld.

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