Leben im Wohnmobil – Unterwegs zuhause sein

Vanlife & Leben im Wohnmobil
Leben im Wohnmobil - Unterwegs zuhause sein
Enthält Werbelinks.Weitere Informationen am Ende des Beitrags.

Mit jedem Jahr das wir älter werden scheint die Zeit schneller zu verstreichen. Und ehe wir uns versehen sind wir in einem Lebensabschnitt angekommen, von dem wir zurück auf unser bisheriges Leben blicken.

Wäre es nicht cool sich dabei mit Freudentränen in den Augen zu erinnern und sagen zu können: “Geil, das habe ich wirklich alles erlebt!”?

Nach dieser Einleitung mag es zunächst vielleicht etwas platt klingen, wenn wir sagen, dass das Reisen und das Leben im Wohnmobil uns mit diesen Erinnerungen erfüllen soll bzw. bereits damit angefangen hat.

Tatsächlich eröffnet es uns aber einige Möglichkeiten unsere Leben so zu gestalten, wie wir es möchten und uns auf die Dinge zu konzentrieren, die uns wichtig sind.

Wir wollen herausfinden was wir wirklich zum Leben brauchen. Wir wollen unseren inneren Horizont, aber auch den unseres Sichtfeldes erweitern. Wir wollen vor die Windschutzscheibe schauen und andere Kulturen kennenlernen, während wir ihre Heimatländer bereisen.

Wir wollen schauen wohin uns unser Weg führen wird, sowohl geografisch als auch persönlich.

Vor Allem wollen wir aber ein glückliches, freies und selbstbestimmtes Leben führen.

Leben im Wohnmobil - Mehr Freiheit, mehr Abenteuer und mehr Leben

Wir leben im Wohnmobil

Inzwischen ist es 1,5 Jahre her, dass wir unseren Wohnraum von 100m² auf 6m² reduziert haben. Und auch wenn uns die eigentliche Reise erst noch bevorsteht, gibt es doch schon ein paar Dinge, die wir durch das Leben im Wohnmobil bereits gelernt haben.

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Kleiner Radius = große Freiheit

Bevor wir unsere große Reise antreten, arbeiten wir beide noch bis Ende März 2022 stationär in Hamburg. Daher haben wir uns in den vergangenen 550 Tagen auch grötenteils in und um die Hansestadt herum bewegt.

Trotzdem fühlte sich bereits dieser kleine Radius schon sehr viel freier an, als immer nur einen bzw. den gleichen festen Standort ansteuern zu können.

Zuhause ist kein Ort

Leben im Wohnmobil und Nachhaltigkeit

Zudem ist uns durch das Leben im Wohnmobil und die wechselnden Standorte nochmal bewusster geworden, welche Bedeutung das Wort “Zuhause” eigentlich für uns hat.

Achtung, jetzt wird es kurz etwas kitschig:
Zuhause ist für uns nämlich kein fester Ort, sondern die bzw. der jeweils Andere.
“Da wo du bist, bin ich zuhause!” kennst Du bestimmt als Zitat als dem ein oder anderen Liebesfilm. Und so ist es bei uns auch. Dort wo wir zusammen sind, fühlen wir uns geborgen und ja, Zuhause eben.

Schön ist’s in der engsten Hütte

“… das wäre mir zu eng…” sagen viele, wenn wir ihnen davon erzählen, dass wir in einem Wohnmobil leben. Wir haben für uns aber festgestellt, dass wir uns sogar wohler fühlen, wenn wir näher zusammenrücken müssen. Der Camper ist dabei wie eine kleine, gemütliche Höhle für uns. Nur das wir sie halt überall mit hinnehmen können.

Leben im Wohnmobil - Unsere kleine Höhle

Vorher im Haus bzw. in den Wohnungen, hatten wir zwar mehr Platz um uns besitz- bzw. möbeltechnisch auszubreiten, räumlich voneinander getrennt haben wir uns darin aber nur sehr selten aufgehalten. Wenn wir “Zuhause” waren, dann standen wir entweder gemeinsam in der Küche und haben uns bekocht, machten es uns im Wohnzimmer gemütlich oder lagen im Schlafzimmer.

Warum sollten wir also zwei oder mehr Zimmer haben wollen, wenn wir effektiv eh nur einen Raum nutzen?

Blog-Tipp: Roomtour: Das ist unser selbst ausgebauter Camper

Aussortieren wirkt befreiend

Als wir damals von anderen hörten, dass sich der Prozess des Minimalisierens irgendwie befreiend anfühlt, waren wir gespannt, ob es bei uns wohl auch so sein würde.

Ganz am Anfang spürten wir erst mal noch nichts davon. Doch je leerer das Haus wurde, desto leichter fühlten wir uns. Es war tatsächlich als hätte uns jemand eine Last von den Schultern genommen.

Selbst bei den Dingen, von denen wir uns im ersten Moment nur schwer trennen konnten, fiel ein gewisser Ballast von uns ab.

Was kostet das Leben im Wohnmobil?

Wir können natürlich nicht für die Allgemeinheit sprechen, da ja jeder (auch unabhängig von seiner Behausung) einen anderen Lebensstil hat, aber in unserem Fall schlüsseln sich die monatlichen Kosten für das Leben im Wohnmobil wie folgt auf:

  • Diesel: Wie fahren mal mehr und mal weniger. Im groben Durchschnitt (ohne Urlaubsreisen) geben wir aber etwa 150 – 200€ pro Monat für Diesel aus.
  • Camping- oder Stellplätze: Wenn sich kein passender Ort zum Freistehen findet, dann bleibt oft nur der Besuch eines Camping- oder Stellplatzes. Unser ursprünglicher Plan sah eigentlich einen schönen Mix aus allem vor. Da wir aber direkt zur Corona Saison ins mobile Leben gestartet sind und alles dicht war, blieb uns in den ersten Monaten nur das Freistehen übrig. Das hat zwar gut funktioniert und war sehr günstig, trotzdem stehen wir seitdem auch sehr gerne mal auf offiziellen Plätzen. Hier liegen wie bei ca. 100 – 130€ pro Monat.
  • Ver- und Entsorgung: Wir müssen etwa einmal pro Woche unser Abwasser entsorgen und Frischwasser auffüllen, außerdem muss der Urintank noch alle zwei bis drei Tage geleert werden. Die Entsorgung ist bei vielen Stationen zum Glück kostenfrei, so das wir nur für Frischwasser ein paar Cent investieren müssen. Diese Kosten halten sich mit ca. ein bis zwei Euro pro Monat bisher aber sehr in Grenzen.
  • Lebensmittel: In unserem Fall gehören die Lebensmittel zu den wenigen Bereichen, für die wir im Wohnmobil mehr ausgeben, als vorher im Haus. Da die Lagermöglichkeiten “etwas” begrenzter sind, müssen wir nämlich öfter und frischer einkaufen. Pauschal haben wir dafür ca. 400€ pro Monat eingeplant, liegen aber meistens darüber.
  • Gas: Unsere 5kg Gas Flasche müssen wir, trotz intensiver Nutzung, nur alle drei Monate gegen eine volle eintauschen. Das sind umgerechnet etwa vier Euro pro Monat.
  • Strom: Kein Haus, keine Stromkosten? Kann stimmen, muss es aber nicht 😉 Wir können unseren Stromverbrauch im Sommer zwar tatsächlich komplett mit Sonnenenergie abdecken. Im Winter sieht es aber leider anders aus. Kürzere Tage und ein niedrigerer Sonnenstand machen es da schwer den Akku voll zu bekommen. Wenn wir uns also für mehr als drei oder vier Tage an einem festen Ort aufhalten sollten, müssen wir dann doch mal an die Steckdose. Während wir fahren sorgt hingegen unser Ladebooster dafür, dass die Bordbatterie geladen wird. Für den Steckdosenstrom planen wir so ca. fünf bis zehn Euro pro Herbst- / Wintermonat ein.
  • Klamotten: Das Stammsortiment füllt unsere Kleiderschränke eigentlich schon ziemlich gut aus. Von daher brauchen wir nicht regelmäßig etwas Neues, sondern nur wenn sich beispielsweise mal ein Shirt oder eine Hose verabschieden.
  • Wäsche waschen: Auch wenn unser Stammsortiment nicht wächst möchte es natürlich gewaschen werden. Dafür steuern wir ca. alle zwei Wochen ein Waschcenter an. Die Kosten hierfür belaufen sich auf knapp 25€ pro Monat.
  • Internet: In diesem Punkt zahlen wir definitiv mehr als vorher. Der unlimited LTE-Tarif schlägt ohne Roaming mit knapp 75€ pro Monat zu Buche. Im Haus war es noch die Hälfte. Und ab April, wenn wir unsere Reise antreten, erhöhen sich diese Kosten noch einmal auf voraussichtlich 135€ pro Monat. Dafür müssen wir uns dann aber hoffentlich nirgendwo Gedanken um irgendwelche Highspeed- oder Roaming Volumina machen.
  • Mobilfunktarife (Smartphones): Hier ändert sich nichts. Unsere Tarife kosten zusammen etwa 20€ monatlich.
  • Hygiene / Kosmetik: Waschen und Körperpflege gehören natürlich auch im Camper mit dazu. Etwa 15-20€ geben wir hier pro Monat aus. Dazu kommen allerdings auch noch die Kosten für unsere wöchentlichen Besuche im Schwimmbad, die wir nicht nur zum Planschen, sondern auch für eine ausführliche Dusche nutzen. Für den Eintritt zahlen wir monatlich insgesamt etwa 60€.
  • Maut: Die Mautkosten variieren natürlich von Ort zu Ort. Bei uns fallen hier aber momentan keine regelmäßigen Kosten an. Als wir in Norwegen waren, beliefen sie sich auf ca. 160€ inkl. der Brückenüberfahrten.
  • Reparaturen / Wartung: Es kann immer mal etwas kaputt gehen und es gibt Wartungsintervalle oder Untersuchungen (HU, ASU, Gas), die eingehalten bzw. wahrgenommen werden sollten. Dafür haben wir eine “hohe Kante”, regelmäßige Kosten entstehen hier aus unserer Sicht aber (hoffentlich) nicht.
  • KFZ-Versicherung: Unser Jean ist als Wohnmobil zugelassen, so dass die Versicherungskosten relativ günstig ausfallen. Aktuell zahlen wir gerade etwa 45€ pro Monat.
  • ADAC: Die ADAC Premium Mitgliedschaft kostet aktuell 189€ pro Jahr, also monatlich etwa 16€.
  • Auslandskrankenversicherung: Auch im Ausland kann mal etwas passieren. Und da unterwegs leider nicht immer alles bzw. jede Behandlung durch die normale deutsche Krankenversicherung abgedeckt ist, haben wir uns für unsere Langzeitreise eine Auslandskrankenversicherung besorgt… gebucht? Na ja, wir haben auf jeden Fall jeder eine 😉 Mit knapp 300€ pro Kopf und Jahr zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen, aber mit Sicherheit noch deutlich unterhalb der möglichen Arzt-Rechnungen. Pro Monat zahlen wir hier zusammen ca. 100€
  • KFZ-Steuern: Die sind mit 470€ pro Jahr, also monatlich umgerechnet ca. 12€ leider relativ teuer, aber zum Glück noch bezahlbar.
  • Sonstiges (Kleinkram, Kino, Essen gehen): Etwas Taschengeld schadet nie. Dafür planen wir aber keinen festen Betrag ein.

In Summe liegen kostet uns das Leben im Wohnmobil monatlich also etwas um die 1.200€. Im Haus waren es allein für die Warmmiete und Strom schon etwa 1.300€. Wir kommen jetzt also deutlich günstiger weg 😉

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Wie finanzieren wir unser Leben im Wohnmobil?

Wir verdienen Geld 😉

Aber Spaß beiseite. Wir sind bisher beide ganz normal weiter arbeiten gegangen. Das war ja unter Anderem auch der Grund dafür, weshalb wir uns immer in Hamburgs Speckgürtel aufgehalten haben.

Ab April, wenn wir unsere Reise antreten, sieht es dann etwas anders aus. Hier werden wir uns unter Anderem an unserer hohen Kante bedienen. Es kommt aber auch regelmäßig frisches Geld dazu, z.B. da Flo von unterwegs aus auf Teilzeitbasis weiterhin angestellt sein wird oder durch unseren Blog und andere nebenberufliche Einnahmen.

Und nachdem wir uns das Ganze inzwischen schon ein paar Mal durchgerechnet haben, gehen wir davon aus unterwegs nicht auf finanzielle Engpässe zu stoßen.

Darf man eigentlich im Wohnmobil leben?

Was kostet das Leben im Wohnmobil

Nach unserem (nichtjuristischem) Verständnis haben wir kein Gesetz finden können, welches es explizit verbietet in einem Wohnmobil zu leben.

Nach dem Motto: “Erlaubt ist, was nicht verboten wurde” glauben wir aktuell also nicht daran, dass wir auf rechtliche Probleme stoßen werden. Anders gesagt: Wir machen es einfach so lange, bis einer was sagt, oder länger 😉

Die einzige wirkliche Hürde ist das Meldegesetz. Es muss ja ein Wohnsitz im Personalausweis angegeben werden. Und das Wohnmobil scheint nicht als solcher vorgesehen zu sein.

Es gibt aber ein paar Möglichkeiten:

  • “Ohne festen Wohnsitz” bzw. “Wohnungslos” im Ausweis eintragen lassen
  • Aus Deutschland abmelden

Klingt erst mal nach guten Alternativen zur Meldeadresse, allerdings lauern hier neue Probleme. Ohne festen Wohnsitz bzw. ohne in Deutschland gemeldet zu sein, kann man hier nämlich z.B. keine Verträge abschließen oder ein Auto zulassen.

So richtig optimal sind diese Lösungen aus unserer Sicht bzw. für uns daher nicht.

Weitere Möglichkeiten wären sich irgendwo entweder ein Zimmer bzw. eine kleine Wohnung zu mieten oder man kennt jemanden, der einem kostengünstig ein Zimmer zur Verfügung stellen kann.

Wir haben z.B. ein kleines Zimmer bei unseren Eltern und Schwiegereltern, bei denen wir auch gemeldet sind.

Wichtig ist dabei aber, dass man diese Adresse nicht nur hat um sie in seinem Portmonaie mit sich herumzuschleppen, sondern auch um sich dort mal aufzuhalten bzw. dort wohnen zu können.

Das schließt z.B. einen eigenen Schlüssel, die Möglichkeit jederzeit auf seinen Wohnraum zugreifen und natürlich auch tatsächlich dort wohnen zu können mit ein.

Zudem sollte sichergestellt werden, dass der Briefkasten regelmäßig geleert wird und auf wichtige Schreiben reagiert werden kann.

Hast Du noch einen ergänzenden Tipp oder Hinweis? Dann lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

Was uns beim Ausbau für das Leben im Wohnmobil besonders wichtig war

Einen Camper für das Leben im Wohnmobil ausbauen

Rückblickend betrachtet sind wir sehr froh darüber, dass wir uns schon während des Ausbaus unseres Wohnmobils dazu entschieden hatten, später einmal darin leben zu wollen.

Aus diesem Grund sind wir nämlich einige Dinge anders angegangen, als wenn wir den Camper “nur” im Urlaub genutzt hätten.

…wir wollen ja später mal darin wohnen…

Dieser Satz lies uns so manche Entscheidung doppelt und dreifach überdenken und begleitete uns quasi durch alle Bauphasen hindurch.

Alle Materialen sollten möglichst schadstofffrei sein

So haben wir z.B. sehr viel Zeit investiert um gesundheitlich unbedenkliche Materialien zu finden. Von der Dämmung über das Holz, bis hin zum Lack lag unser Fokus darauf, dass alles möglichst schadstofffrei oder zumindest schadstoffarm ist.

Kälte- / Wärmebrücken vermeiden

Bei der Dämmung haben wir zudem darauf geachtet, dass im Wohnraum (soweit möglich) kein Metall mehr zu sehen ist. Wir haben also alles gedämmt, auch die Holme. Wie sich im Herbst / Winter gezeigt hat, war das genau die richtige Entscheidung.

Bevor wir die Standheizung eingebaut hatten, konnten wir nämlich sehr gut erkennen, wo sich Feuchtigkeit bildete. Und das war ausschließlich an den Stellen, die wir nicht dämmen konnten, wie z.B. die Fenster oder die Laufschiene für die Schiebetür.

Die Heizung ist für uns ein absolutes Must-have

Auch der Einbau der Diesel-Standheizung hat sich für uns gelohnt. Sie hat die Feuchtigkeit fast vollständig aus dem Inneren unseres Campers verbannt. Nur an den Front- und den beiden Scheiben in den Hecktüren sammelt sich noch etwas davon. Und ganz nebenbei ist es auch noch angenehm warm 😉

Ohne Toilette würde es für uns nicht gehen

Unsere Trockentrenntoilette

Ein weiteres Must-Have war (und ist) für uns eine Toilette. Ohne die wären wir doch sehr stark eingeschränkt, was die Auswahl unserer Schlafplätze angeht und müssten unter Stress immer ein stilles Örtchen finden. Und weil wir auch hier Wert auf Nachhaltigkeit legen, fiel unsere Entscheidung auf den Einbau einer Trockentrenntoilette.
Der Einbau hatte zwar so seine Tücken 😉 Aber ohne den Lokus würde das Leben im Wohnmobil nicht für uns nicht funktionieren.

Kochen wie im Haus bzw. in der Wohnung

Küchenschrank mit Gaskochfeld

Mindestens genauso wichtig ist uns unser Kochfeld mit seinen drei Flammen. Wir kochen (besonders Cathi) und essen (besonders Flo) beide nämlich sehr gerne. Daher wollten wir uns in diesem Bereich nicht groß einschränken müssen.

Auch eine gute Stromversorgung schadet nicht

Apropos Einschränken. Das wollten wir in Punkto Strom natürlich auch nicht. Wir hatten die Versorgung im Winter zunächst allerdings doch etwas unterschätzt und mussten ein paar zusätzliche Lademöglichkeiten für unsere Bordbatterie schaffen. Letztere werden wir in Kürze zudem noch durch ein etwas leistungsstärkeres Exemplar ersetzen.

Wie nachhaltig ist das Leben im Wohnmobil?

Im Wohnmobil verbrauchen wir insgesamt sehr viel weniger Strom und Wasser als vorher in der Doppelhaushälfte und stoßen zusätzlich auch noch weniger Kohlendioxid aus.

Im Beitrag: Wie nachhaltig ist eigentlich unser Leben im Wohnmobil? haben wir uns einmal ganz ausführlich mit unserem Verbrauch und den CO² Emissionen auseinandergesetzt.

Haben wir noch einen wichtigen Punkt vergessen? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen.

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Kommentare ( 8 )

  • Servus Cathi und Flo,
    absolut klasse!

    Das hatte eine Zeit lang gemacht … auha – schon 25 Jahre her ….;-() Wo ist nur die Zeit ;-).
    Damals war das schon echt ein Megaabenteuer – zumal wir in Europa noch rumgetourt sind. Postbriefe haben wir uns damals übrigens 1-2 x im Monat nachschicken lassen per Paket.
    Ich beneide (im positiven) Euch sehr und finde es genau richtig: Machen! Und zwar jetzt!
    Also – viel gelingen in Eurem neuen Leben!
    PS ……. aus diesem ist die Idee des Frugalismus entstande (siehe Link).
    VLG
    Frank

  • Moin Frank,

    vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Wow, da hast Du bestimmt einiges zu berichten. Mit was für einem Fahrzeug wart Ihr denn damals unterwegs?
    Gute Idee mit den Brief-Paketen. Lief das dann auch über sowas wie Packstationen?

    Liebe Grüße
    Cathi & Flo

  • Hallo Cathi & Flo,

    habe gerade Eure Seite entdeckt und bin sehr inspiriert, einen solchen Bus auszubauen, um darin zu wohnen. Danke für den Mut, den Ihr mir macht und das untrügliche Gefühl, dass das richtig ist. Wenn Ihr wisst, was ich meine 🙂

    Ich wünsche Euch alles Liebe miteinander da draußen !

    Ulrich

    • Moin Ulrich,

      vielen Dank für Deinen lieben Kommentar.
      Es freut uns sehr, dass wir nun auch endlich mal als Inspirationsquelle dienen durften 🙂 Bevor wir ins Wohnmobil gezogen sind, waren wir auch immer über jede Form der Bestärkung dankbar. Danach haben wir uns dann immer richtig beschwingt gefühlt und konnten mit neuer Energie auf unser Ziel hinarbeiten. Wir hoffen, dass es bei Dir auch so ist 🙂

      Liebe Grüße aus dem Wohnmobil
      Cathi & Flo

  • Wir fahren mit dem Wohnmobil immer Richtung Süden. In 5 Jahren, wenn ich vorzeitig in Rente gehe und erst einmal vom gesparten lebe, nehme ich mir viel mehr Zeit fürs Reisen. Dann kommen verschiedene Länder dran, von denen ich viel gelesen habe, dran.
    Bei den Finanzen habe ich mir sogar mehr für den täglichen Bedarf ausgerechnet. Wenn es günstiger wird, umso besser.

  • Wir möchten auch gerne im Wohnmobil leben, mein Mann und ich, soweit alles gut aber wir müssen alles erst mal gut durchdenken. Danke für diesen tollen Artikel, konnte mir einen Einblick verschaffen.

    Lg Alisa

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