Wir haben es getan 🙂 Dieses Jahr wir uns einen großen Traum erfüllt und uns endlich einen VW Caddy gekauft. Damit werden wir jetzt das Land und Europa bereisen.

Aber bevor wir den Kilometerzähler so richtig in Fahrt bringen, wollten wir unsere Rosalie (so heißt unser Caddy) und auch unsere neue QUQUQ Campingbox, die wir uns gleich dazu gekauft haben, ausprobieren.

Und während in Hamburg die großen Namen dieser Welt auf dem G20-Gipfel sprachen, sind wir an die Nordsee nach Dorum gedüst. In diesem Beitrag möchten wir Dir jetzt von unserem Ausflug erzählen.

Unser erster Ausflug mit unserem neuen VW Caddy G4

Die Vorbereitung

Bevor es ans Einladen ging, haben wir erstmal Vorbereitungen für den Einbau eines Moskitonetzes getroffen. So können uns die kleinen Biester über Nacht nicht wach halten.

Dafür haben wir uns ein paar dünne Holzstangen aus dem Baumarkt geholt, die wir uns dann noch zurecht gesägt haben.

Cathrin sägt die Aufhängung für das Moskitonetz zurecht

Die Stangen stecken wir dann später in die Halterungen für das Kofferraumgitter.

Die Aufhängung für das Moskitonetz in unserem VW Caddy wird getestet

Das hintere Maß beträgt übrigens 1,06 Meter und das vordere liegt bei 1,08 Meter. Wie es aussieht haben wir alles richtig abgemessen und es passt 😉

Passt, wackelt und hat Luft

Auf geht’s nach Dorum

Alles ist gepackt und verstaut. Die Halterung für das Moskitonetz ist bereit, also kann es los gehen.

Zwei Stunden “mit dem Fuß aufs Gaspedal drücken” später sind wir auch schon auf dem Campingplatz in Dorum.

Das sind wir in Dorum

Auch wenn das Foto etwas Anderes vermuten lässt: Das Wetter war echt schön. Da die Nordsee nur einen Katzensprung weit entfernt ist, haben wir es gleich ausgenutzt und sind an den Strand bzw. “ins Wasser” gegangen.

Blick in die Ferne

Natürlich haben wir genau die Ebbe-Zeit abgepasst.

Ebbe in Dorum

Davon haben wir uns aber nicht unterkriegen lassen und sind einfach in Richtung Watt aufgebrochen. Ist ja auch ganz schön 😉

Eine Boje in Dorum

Ein Pril in der Nordsee

Caddy-Camping mit einem Reimo Heckzelt und der QUQUQ Box

Zurück auf dem Campingplatz haben wir dann unser Lager für die Nacht aufgeschlagen. Hier kam auch das neue Heckzelt von Reimo zu Einsatz, bei dem wir Anfangs noch etwas skeptisch, dann aber doch sehr angetan waren.

Unser VW Caddy mit Heckzelt von Reimo

Das Zelt wirkt ein wenig zu groß für unsere Rosalie, was aber vermutlich daran liegt, dass eigentlich für einen Mercedes Vito gedacht ist.

Wenn die eine oder andere Falte im Stoff nicht stört, passt es aber ganz gut. Auf jeden Fall bietet es eine Menge zusätzlichen Stauraum und sogar ein Sonnensegel.

Das Reimo Heckzelt mit aufgeklapptem Sonnensegel

Zeit mal einen Blick ins Innere zu werfen. Hier freut sich jetzt unsere QUQUQ Box mit gemachtem Bett auf uns. Das Moskitonetz haben wir natürlich auch gleich angebracht.

Das Moskitonetz mit seienr Aufhängung in Aktion

So wie wir es uns erhofft hatten, ist es wirklich sehr gemütlich im Auto zu schlafen. Die Matratze der QUQUQ Box ist sehr gut und sorgt für einen tollen Schlaf-Comfort. Es fühlt sich sehr gut an darauf zu liegen. Und durch die etwas kompakteren Innenraum-Maße des Caddys ist es richtig schön kuschelig.

Kochen mit der QUQUQ Box

In der QUQUQ Box befindet sich, neben dem Bett, auch ein Gaskocher mit 2 Flammen (und zwei 10 Liter Wasserbehälter und zwei Spülschüsseln und viel Stauraum). Und wie es sich gehört, haben wir den selbstverständlich auch gleich getestet und uns Ravioli gemacht.

Lecker Nudeln vom Gaskocher der QUQUQ Box

Du kannst es glauben, oder nicht. Aber Ravioli vom Gaskocher und vor Allem an der frischen Luft schmecken noch tausend mal besser, als vom heimischen Herd 😉

Sogar Toasten funktioniert mit dem Kocher. Dafür haben wir uns allerdings ein kleines Helferlein im Internet bestellt. Auf dieses Pfannendings werden einfach ein oder zwei Scheiben Toast gelegt, diese dann ein paar mal gewendet und fertig ist der Frühstücks-Toast.

Toasten geht mit dem Gaskocher auch

Jammi 🙂 Der Bräunungsgrad lässt sich natürlich variieren. Wenn es bräuner sein soll, muss der Toast einfach etwas länger auf dem Pfannendings liegen bleiben.

Test bestanden!

Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass wir beide hellauf begeistert sind. Es war so schön, dass wir am liebsten gar nicht zurück gefahren wären. Jetzt fiebern wir unserem nächsten Ausflug entgegen, der mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen wird.

Eine ausführliche Beschreibung der QUQUQ Box findest Du übrigens hier.

Hinweis:
Wir haben uns das Auto, das Zelt und die QUQUQ Box selber gekauft. Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Erfahrungsbericht, der aus eigenem Antrieb entstand und für den es keinen Auftrag, Deal, eine Bezahlung oder ähnliches gab.

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