Für eine spontane Campingtour über das Wochenende hatten wir uns überlegt ins schöne Wendland zu fahren. Dort wollten wir uns dann auf einem gemütlichen Campingplatz niederlassen und von Freitag bis Sonntag bleiben.

Also haben wir uns in der ADAC Camping App ein schönes Örtchen herausgesucht, haben unsere Rosalie bepackt und sind los gedüst.

In diesem Beitrag möchten wir Dir jetzt erzählen, warum wir gar nicht im Wendland (sondern in der Ostheide) waren 😉 und noch ein paar Bilder zeigen.

Unterwegs ins Wendland in die Ostheide

„… das hier sieht doch gemütlich aus, wollen wir dahin?“, das war sinngemäß unsere Aussage, als wir uns für den Campingplatz: Heidehof Radenbeck in der Nähe von Thomasburg entschieden haben.

In unserer ADAC Camping- und Stellplatzführer App hatten wir dafür einfach den Begriff „Wendland“ eingetippt und eines der Ergebnisse ausgewählt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir immer noch der Meinung, dass wir ins Wendland fahren würden.

Erst vor Ort wurden wir durch die sehr freundliche Betreiberin des Campingplatzes aufgeklärt, dass wir uns in der Ostheide befinden. Wieder was dazu gelernt 😉

Heidehof Radenbeck

Schön war es auf jeden Fall trotzdem. Der Campingplatz ist sehr idyllisch gelegen. Er befindet sich am äußeren Rand eines kleinen Dorfes. Es gibt eine große Zeltwiese und viele Parzellen für Wohnmobile oder Leute wie uns, die mit ihrem Caddy und einem Heckzelt vorbei schauen.

VW Caddy mit Reimo Heckzelt

Die, durch Sträucher, Hecken und Bäume voneinander getrennten Parzellen haben uns sehr gut gefallen. So hatte dort jeder Camper einen Bereich für sich und dadurch auch deutlich mehr Platz, als wenn Wohnwagen an Wohnwagen steht.

Unser Camping-Wochenende

Am Freitag sind wir, gleich nach dem Feierabend, los gedüst und nach etwa einer Stunde in Radenbeck angekommen.

Da es jahreszeitbedingt schon recht früh dunkel wurde, haben wir unser Heckzelt an diesem Abend noch nicht aufgestellt. Dafür kamen erst einmal unsere Lüftungsgitter wieder zum Einsatz.

Lüftungsgitter für den VW Caddy

Das Foto haben wir übrigens erst am nächsten Morgen gemacht, damit auch etwas zu sehen ist 😉

Nach der ersten Nacht sind wir dann ganz gemütlich in den neuen Tag gestartet und haben erst mal ausgiebig gefrühstückt.

Lecker Kaffee vom Gaskocher
Toaster für den Gaskocher

Sogar frischen Toast gab es 🙂

Heckzelt aufstellen

Danach haben wir uns dann an die „Arbeit“ gemacht und das Heckzelt aufgestellt. Richtig Arbeit war es aber eigentlich nicht, denn der Aufbau geht ganz leicht von der Hand und das Zelt steht ruckizucki.

Aufbau des Reimo Heckzelts Uni Van für den VW Caddy
Heckzelt aufbau
Das Heckzelt steht

Das sind im Wesentlichen die drei nötigen Schritte für den Aufbau:

  1. Stangen in die vorgesehenen Öffnungen schieben.
  2. Das Zelt aufrichten und an den Haltestangen festklemmen.
  3. Das Zelt über den Kofferraumdeckel ziehen (ist allerdings kein Muss, denn es steht auch für sich alleine) und festspannen.

Danach haben wir das Zelt dann eingeräumt und den Tag weiter auf uns zukommen lassen.

Ein Mix aus Regen und Sonne am Sonntag

Am Sonntag war das Wetter leider nicht mehr so gut. Es hat die meiste Zeit geregnet und die Sonne kam erst relativ spät heraus.

Macht aber nix 😉 Wir haben uns dann einfach ins Heckzelt zurück gezogen und uns ein wenig kreativ betätigt. Dabei ist unter anderem der Name für diese Webseite herausgekommen. Aber auch dieses schöne Instagram Bildchen:

Caddytrips Instagram

Am späten Nachmittag sind wir dann wieder Richtung Heimat gedüst.

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