So langsam wird es wohnlich

Unser Camper Ausbau
Mehr Gemütlichkeit für unseren DIY Camper
Enthält Werbelinks.Weitere Informationen am Ende des Beitrags.

Es ist Erkältungszeit und obwohl Flo sonst von solchen Einflüssen immer verschont geblieben ist, hat es ihn diesmal erwischt. So sind wir leider etwas langsamer vorangekommen, als wir es wollten.

Trotzdem haben wir aber ein bischen was geschafft.

In diesem Beitrag bringen wir Dich auf den aktuellen Stand und verraten Dir, was sich in den letzten Tagen und Wochen in unserem DIY Camper alles getan hat.

Ein Himmel voller Stauraum

An dieser Stelle sind wir in unserem letzten Ausbaubericht ausgestiegen. Das Skelett für den Schrank über der Fahrerkabine war fertig, aber die Verkleidung fehlte noch.

Schrauben für den Himmelsschrank

Inzwischen sitzen die letzten Schrauben an Ort und Stelle, so dass der Schrank über der Fahrerkabine nun fertig ist… na ja, zumindest das Drumherum.

Das Gerüst für den Stauraum über der Fahrerkabine ist fertig

Später sollen hier noch zwei Schubladen und ein paar kleine Fächer ihren Platz finden.

Um mit dem Anbau der Deckenverkleidung weitermachen zu können, reichte es aber erst mal so.

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Die Decke wird verkleidet

Nach dem Himmel stand demnach nun die restliche Deckenverkleidung auf dem Plan. Also haben wir den Zollstock (Gliedermaßstab) zur Hand genommen und Maß für die Holzpaneele genommen.

Holz für die Deckenverkleidung

Danach brachten wir diese dann in Form und schraubten sie an die Holzklötze, die wir ziemlich zu Beginn des Ausbaus ans Blech geklebt hatten.

Und dann… haben wir die Paneele wieder ausgebaut 😉

Deckenverkleidung anschrauben

Nicht, weil sie nicht passten, sondern um sie vor dem endgültigen Einbau noch zu lasieren.

Nachdem die empfohlenen drei Schichten Lasur aufgetragen und getrocknet waren, schraubten wir die Deckenverkleidung dann wieder an.

Beim Anbringen der Paneele ist es übrigens wichtig die Kabel schon durch die dafür vorgesehenen Öffnungen zu legen (z.B. für die Deckenbeleuchtung). So erspart man sich später viel unnötige Arbeit.

Wago Klemmen

Zum Verbinden der Kabel haben sich übrigens Wago Klemmen als sehr nützlich erwiesen. Sie lassen sich (nach abisolieren der Kabelenden) ohne Werkzeug anbringen und halten bombenfest.

Da hockst’ Di nieder

Und ZACK konnten wir uns auch schon dem nächsten Programmpunkt widmen. Das Gerüst für die Sitzecke stand nun auf dem Zettel.

Nachdem wir den Zollstock ein paar Mal in verschiedene Positionen gelegt und alles ausgemessen hatten, entwarf Cathi einen Bau- bzw. Sägeplan für die einzelnen Holzleisten. Er hat zwar keine Lego-Bauplan-Qualität, aber wir kamen super damit zurecht.

Wir sind ja generell auch eher nicht so die “Nachplanbauer” 😉

Der Bauplan für unsere Sitzecke

Anschließend ließen wir die Kreissäge aufheulen bis genügend zugesägtes Holz daneben lag.

Das Holz für unsere Sitzecke

Dann kam der große Moment unseres Akku-Schraubers. Ein paar Umdrehungen hier, etwas Geschraube da und das Gerüst war fertig.

Ein Gerüst für die Sitzecke

Wieder ein Fleiß-Häkchen auf unserer ToDo-Liste 😉

Jetzt fehlt nur noch die Verkleidung, die zeigen wir Dir im nächsten Ausbau-Beitrag: Ein Zimmer, Küche, Bad

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Das Bett soll wieder rein

Es gab nämlich noch zwei Baustellen, die wir vorher gerne abgearbeitet wissen wollten. Unter Anderem sollte das Bett nämlich wieder an seinen alten Platz.

Flo schraubt den Lattenrost wieder an

So ganz ohne Schlafzimmer sah unser DIY Camper irgendwie immer unfertig aus. Er ist zwar auch noch nicht fertig, aber das fehlende Bett verstärkte diesen Eindruck auf eine gewisse Art und Weise noch.

Außerdem wollten wir noch einen kleinen Ausflug ans Meer machen. Und da hätten wir es blöd gefunden, wenn wir die ganze Zeit nur auf dem Fahrer- bzw. Beifahrersitz gehockt wären.

Es werde Licht

So gemütlich das Bett auch ist, wenn überall noch Kabel aus den Wänden hängen, wirkt es irgendwie trotzdem nicht sehr einladend.

Also haben wir kurzerhand auch schon die LED-Spots in die Deckenverkleidung und die Nachtlichter ans Kopfende des Schlafzimmers geschraubt.

Gemütlichkeit pur

Die Lampen machen richtig schönes (warmes) Licht und sorgen so tatsächlich schon für ein Gefühl von Gemütlichkeit. Auch wenn die Temperaturen eher dagegen sprechen.

Das war es erst mal wieder von unseren Fortschritten. Im nächsten Beitrag (Ein Zimmer, Küche, Bad) kannst Du dann schon einen Blick auf unsere ersten Möbel werfen 🙂

Wir halten Dich natürlich auch weiterhin auf dem Laufenden und berichten Dir von unseren Fortschritten beim Camper Ausbau. Diesen kannst Du übrigens auch auf Instagram verfolgen.

Unser DIY Camper ist fertig

Inzwischen sind wir mit dem Ausbau unseres Campers fertig und leben seit September 2020 darin.

In diesem Beitrag stellen wir Dir den guten “Jean” (so haben wir unser mobiles Heim getauft) ganz ausführlich vor: Roomtour – Das ist unser selbst ausgebauter Camper

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