Nach über zwei Monaten melden wir uns mit einer guten Nachricht zurück: Wir haben einen neuen Transporter gefunden 🙂

In den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten haben wir unzählige Anzeigen durchgewälzt… haben Vor- und Nachteile verschiedener Fahrzeuge und Angebote durchgesprochen… haben gerechnet, kalkuliert und geschaut was unser Budget hergibt.

Am Ende ging dann aber alles ganz schnell. Wie wir zu unserem neuen Transporter gekommen sind und um was für ein Gefährt es sich überhaupt handelt, erzählen wir Dir in diesem Beitrag.

Neuer Transporter – Neues Glück

Gefühlt war die Suche diesmal etwas mühseliger, als beim letzten Mal. Aber wir sind zum Glück doch noch fündig geworden.

Der Suchradius wurde immer größer

“…der sieht doch gut aus… ach so, nur für Export oder Händler… oder der hi… wieder nur Export… und der? Schon seit 4 Jahren keinen TüV mehr?” Um es kurz zu machen, die Suche war oft sehr frustrierend.

In Hamburg und Umgebung scheinen gebrauchte Transporter inzwischen fast ausschließlich für den Export angeboten zu werden. Manchmal steht es schon direkt dabei, manchmal erfährt man es erst am Telefon oder man erhält erst gar keine Antwort.

Wir suchten erst in einem Radius von 50 Kilometern um unseren Wohnort herum, dann 150, 200 und zuletzt ganz ohne Einschränkung.

Dann ging es plötzlich sehr schnell.

Ein Franzose aus Franken

Je weiter es in den Süden Deutschlands geht, desto weniger scheint man mit Export-Geschäften am Hut zu haben. Nachdem wir “spaßeshalber” einfach mal auf die Umkreis-Suche verzichtet haben, stach uns sofort ein Angebot aus Würzburg ins Auge.

Ein 1999er Citroen Jumper in der hohen und langen Variante mit 2,5 Liter TDI Motor und einer Leistung von 107 PS.

Mit knapp 500 Kilometern Entfernung stand dieser zwar nicht gerade um die Ecke, aber so konnten wir die Besichtigung gleich mit einem Besuch bei den Eltern bzw. Schwiegereltern verbinden.

Das Angebot entdeckten wir Abends um 21:30 Uhr, schrieben den Händler dann sofort an und erhielten kurz darauf sogar schon die Antwort, dass eine spontane Besichtigung am nächsten Tag kein Problem wäre.

Der Transporter sah super aus, fuhr sich gut und war für sein Alter echt gut in Schuss. Im Vergleich zu “unserem” Ducato… eigentlich ist es gar kein Vergleich. Der Jumper übertrifft den Ducato in fast allen Punkten. Er ist nur älter und hat etwas weniger Kraft unter der Haube.

Wie Du Dir vorstellen kannst, haben wir dann nicht lange überlegt und schlugen gleich zu.

Wie sich herausstellte, gab es noch weitere Anfragen zu dem Wagen. Die Besichtigungstermine waren aber alle erst eine Woche später. Puh… Glück gehabt. Schnell sein lohnt sich also 😉

In Kürze geht der Ausbau wieder los

Der Jumper bekommt jetzt noch eine neue TüV Plakette und dann können wir ihn abholen.

Danach geht es dann endlich wieder los. Wir dürfen die Putzlappen schwingen, die Akku-Schrauber ansetzen und mit dem Ausbau starten.

Wie gewohnt halten wir Dich natürlich auch diesmal immer auf dem Laufenden.

Ach ja, vielleicht wunderst Du Dich, dass wir noch keine Bilder zeigen? Wir waren so aufgeregt und es ging alles so schnell, dass wir ganz vergessen haben Fotos zu machen. Sobald wir dem Jumper sein neues Zuhause zeigen, machen wir natürlich das ein oder andere Bild.

Inzwischen ist der neue Transporter da und es kann los gehen 🙂

Wenn Du erfahren möchtest, warum wir einen neuen Transporter brauchten und was wir bei unserem Ducato alles schon gemacht hatten, dann schau gerne mal auf unseren Beitrag: Unser DIY Camper.

Hinweis: Wir erheben keinen Anspruch auf Korrektheit der obigen Daten, da wir (noch) nicht selber nachgemessen haben und es sich um Werte aus verschiedenen Quellen handelt.

Bild: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

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2 Kommentare

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