Guten Abend – Gute Nacht

Es ist Zeit für einen neuen Bericht zum aktuellen Stand unseres DIY Camper Projekts. Seit dem letzten Mal hat sich nämlich wieder einiges getan. Unter Anderem sind die beiden Radkästen jetzt durch einen Mantel aus Multiplexplatten geschützt.

Was sich sonst noch getan hat, verraten wir Dir in diesem Beitrag.

Eine Rüstung für die Radkästen

Wenn wir später etwas in unseren “Keller” stellen möchten, dann wollen wir dabei möglichst vermeiden immer darauf achten zu müssen, dass wir die Isolierung an den Radkästen nicht beschädigen.

Aus diesem Grund haben wir diesen Rüstungen verpasst. Aus Gewichtsgründen bestehen diese zwar nicht aus Metall, dafür aber aus einer stabilen Holzleisten / Multiplexplatten-Mischung.

Holzleisten zusammen schrauben

Erst mal haben wir ausgemessen, welche Maße das Gerüst haben muss und uns dann ein paar Holzleisten zugesägt.

Daraus haben wir dann das Grundgerüst gezaubert, welches wir dann anschließend mit den Seitenwänden und der Bodenplatte verschraubt haben.

Grundgerüst für den Radkasten Schutz

Auf dieses Gerüst haben wir dann ein paar zugesägte Multiplexplatten geschraubt.

Und so sieht das Ergebnis aus:

Radkasten-Schutz ist fertig

Neue Kleider für die Seitenwände…

…na ja, zumindest für ein paar kleine Teilstücke 😉 Aber wie Du sehen kannst, machen sich die lasierten Paneele sehr gut an der Wand. Der Raum wirkt dadurch nicht nur freundlicher, sondern auch größer.

Verkleidung der Seitenwände

Cathi ist schon fleissig dabei den nächsten Schwung Profilhölzer zu lasieren, damit wir noch weitere Teile der Wandverkleidung anbringen können.

Cathi lasiert fleissig

Am kommenden Wochenende werden wir sie anbauen und uns überlegen, wie wir die Fenster einrahmen, damit die Übergänge zwischen Holz und Fenster möglichst harmonisch wirken. Aktuell sind wir in diesem Punkt allerdings noch eher in der Findungsphase. Wenn Du also ein paar Tipps hast, schreib’ sie uns gerne in die Kommentare 😉

Guten Abend – Gute Nacht

Provisorisches Anschrauben des Lattenrosts

Eigentlich wollten wir uns das Bett für später aufbewahren, aber wir konnten einfach nicht widerstehen. Wir haben das Lattenrost angeschraubt, wenn auch nur provisorisch und haben die Matratze zugeschnitten.

Die Matratze muss noch zugeschnitten werden

Tja, was sollen wir sagen? Es ist wirklich sehr gemütlich 🙂

Probeliegen im Camper

So gemütlich sogar, dass wir uns zwischendurch einfach mal darauf legen um etwas zu entspannen. Irgendwie hat unser “Schlafzimmer” nämlich schon jetzt eine beruhigende Wirkung auf uns. Und das obwohl der Rest des Laderaums im Moment noch eher an einen Transporter, als an ein Wohnmobil erinnert.

Gemütlich im Camper

Wie Du auf dem Foto sehen kannst, haben wir am Fußende eine kleine Einbuchtung gebaut. So haben wir etwas mehr Platz für unsere Füße und gleichzeitig auch die Möglichkeit eine LED-Leiste für indirektes Licht zu verstecken.

Vielleicht fragst Du Dich gerade, warum wir das nicht auch am Kopfende gemacht haben? Diese Seitenwand soll, neben ihrer Eigenschaft als Wand, auch als Sitzlehne dienen, wenn wir das Bett als Sofa benutzen. Und mit einer Einbuchtung würden wir uns dabei leider einen krummen Rücken holen 😉

Das war es erst mal wieder. Wir kümmern uns jetzt weiter um die Wände, die Fensterrahmen und bereiten auch schon den Einbau der Kochecke vor.

Wir halten Dich natürlich weiter auf dem Laufenden. Du kannst unseren Ausbau übrigens auch auf Instagram verfolgen.

Cathi und Flo
Cathi und Flohttps://vanarang.de/
Moin, wir sind Cathi und Flo. Vanarang.de ist ein Vanlife Blog über Roadtrips, unseren Wohnmobilausbau und der Freude daran schöne Orte zu besuchen.

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