Vor Kurzem entdeckten wir einen kleinen dunklen Fleck unter dem Auto. Verliert da etwa jemand Öl? Bei einem 13 Jahre alten Fahrzeug kann so etwas ja schon mal vorkommen.

Zur Sicherheit brachten wir unseren Ducato aber trotzdem lieber mal in die Werkstatt und waren im Glauben, dass es schon nichts Größeres sein wird…

War es aber leider doch. Was genau und wie es jetzt weitergeht, erzählen wir Dir in diesem Beitrag.

Das sieht nicht gut aus…

Es war ein kühler, nasser und sehr stürmischer Dienstag Morgen, als wir unseren Ducato in die Werkstatt brachten. Eigentlich hätten wir schon an dieser Stelle misstrauisch werden müssen.

Aber bis hierhin hatten wir uns noch keine große Sorgen um die Reparatur gemacht. „Bestimmt nur eine Dichtung…“, schön wär’s gewesen.

Zur Mittagszeit klarte das Wetter dann auf. Es war zwar noch stürmisch, aber immerhin regnete es nicht mehr. Doch dann klingelte das Telefon.

Als der KFZ-Meister das Gespräch mit: „Das sieht nicht gut aus…“ begann, sanken unsere Mundwinkel nach unten, der Herzschlag setzte kurz aus und die Farbe entwich aus unseren Gesichtern.

Damit hatten wir nicht gerechnet

Wie sich herausstellte, verlor der Ducato nicht nur Öl, sondern auch Diesel und das an / in Bauteilen, an die wohl nur sehr schwer heranzukommen ist.

Eine Reparatur wäre zwar nicht unmöglich, aber die Kosten dürften etwas höher ausfallen und hätten vermutlich unseren finanziellen Rahmen gesprengt. Zumindest wäre mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht mehr viel für den Ausbau übrig geblieben.

Wir haben zwar keinen genauen Preis genannt bekommen, aber zwischen den Zeilen war ein ziemlich deutliches „Teuer“ zu erkennen gewesen.

Das Ende vom Lied?

Wir werden uns also ein neues Basisfahrzeug suchen müssen. Aber die gute Nachricht ist, dass wir die Köpfe nicht in den Sand stecken und das Projekt Camper Ausbau auch künftig weiterverfolgen werden. Es braucht nur leider mehr Zeit.

Bevor es aber überhaupt weitergehen kann, versuchen wir erst mal ein neues Heim für unseren Ducato zu finden. Anschließend werfen wir dann einen Blick in die Portokasse, schauen was noch übrig ist und suchen uns einen neuen Kastenwagen für den Ausbau.

Wenn Du Dir auch gerade einen Camper ausbauen möchtest, mehr von Autos verstehst als wir, Du gerne bastelst und Dich mit Motoren auskennst, wäre unser Ducato ja vielleicht etwas für Dich? Wenn Du Interesse hast, schick uns gerne eine E-Mail.

Im letzten Beitrag haben wir übrigens gezeigt, wie wir bei der Rostbehandlung vorgegangen sind: Rostbehandlung beim Camper Ausbau

Und im nächsten Beitrag werfen wir einen Blick auf mögliche Kandidaten für ein neues Basisfahrzeug: Camper Ausbau – Welcher Kastenwagen eignet sich dafür?

Hinweis: Dieser Beitrag entstand aus eigenem Antrieb. Es gab dafür keinen Auftrag, Deal, eine Bezahlung oder ähnliches. Die Verwendung von Produktnamen dient ausschließlich zu Informationszwecken.

Schon gesehen?  Das Experiment Camper Ausbau kann beginnen

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